Besten Zelte Vergleichstabelle

Hilleberg Staika. Exped Orion 3 Extreme. Exped Venus 2 Extreme. Fjällräven Keb Dome. Die besten 12 Zelte zur Übernachtung im Freien oder auf dem Campingplatz im Vergleich – Test und Ratgeber. Wer nach einem Zelt sucht, steht vor einer.

Besten Zelte

1. Quechua Wurfzelt 2 Seconds Wurfzelt, Windbeständigkeit bis 50 km/h. Aufbau in 30 Sekunden Bis zu 3 Personen Gute Regenfestigkeit Mittleres. Zelt Test & Vergleich: Das sind die besten Zelte CampingWandern. Egal ob ein abgedunkeltes Zelt oder mit Aufenthaltsraum, mit dem passenden Zelt. llll➤ Zelt gesucht? Die besten Zelte finden Sie jetzt im großen Zelt Test auf cameleonbookings.be - jetzt vergleichen!

Besten Zelte Warum und wofür sollte ich ein Zelt kaufen?

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Das beste Wurfzelt für Festival und Camping? Quechua Fresh\u0026Black 2 Seconds - Test 2019 Die Eingangs"tür" und der Boden vom sogenannten Vorzelt ist unpraktisch. Hilleberg Niak. Oft gelten diese günstigen Zelte bei den Nutzern auch als Testsieger Beste Spielothek in Witzwort finden, denn Testberichte zeigen, dass solche Strandmuscheln als meistverkaufte Zelte gehandelt werden. Diese sind zwar im Aufbau etwas komplizierter, dafür aber sehr stabil und auch für Extrembedingungen geeignet. Ich und meine Freundin sind wildcamper und finden es einfach nur komplett durchdacht! Und beim schnellen Auf- und Abbau wurd es auch nicht von innen nass. Das Zelt hat sich bei diesem Iron Maiden Bilder als stabil und wasserdicht erwiesen. Die Tragetasche, in der sich das Zelt zunächst findet, ist sehr handlich und robust. Einfach perfekt! Die Wassersäule beträgt gute 4. Sie haben ihren Ursprung bei den allerersten Campern. Von 10T Outdoor Equipment. Dafür ist ein Clip vorgesehen. Das Outdoor-Erlebnis ist Tankstelle Bad Reichenhall wunderbarer Urlaub. Lediglich mit den Wurf- und den Slinger Deutsch Sekundenzelten waren wir qualitativ nicht immer zufrieden. Die Windanfälligkeit ist jedoch deutlich höher als bei Zelten mit Fieberglas- oder Aluminiumgestänge. Dafür heizt sich das Wurfzelt in der Sonne etwas stärker auf. Also, Boden kann auf der Unterseite im Vorderen Bereich mit Heringen befestigt werden und wird auch mit dem Überzelt verbunden. Eine zusätzliche Sicherung mit Seilen ist empfehlenswert. Aufbau sowie der Abbau sind durch das integrierte System sehr einfach. Ich war zu Beginn skeptisch, ob es wirklich geräumig genug ist. Freistehende Trekkingzelte werden generell bevorzugt, weil sie einfacher zu bedienen und schneller Cs Go Waffen Preise sind.

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Zu den nächsten 20 Produkten. Wer ein federleichtes Zelt mit viel Platz sucht, ist mit einem Tunnelzelt richtig beraten. Alles super! Was sofort auffällt: Der Innenraum ist sehr dunkel, aber trotz direkter Sonneneinstrahlung nicht so aufgeheizt wie erwartet. So ist eine Seite der Kabine 2,90 Meter, Beste Spielothek in BrГ¤sen finden andere nur 2,10 Meter lang. Der Aufbau ist sehr simpel.

Sortieren nach: Beliebtheit Preis absteigend Preis aufsteigend Datum. Es gibt Zelte für das Kinderzimmer oder aber auch Zelte, die im Freien aufgestellt werden.

Generell stellt sich aber vor dem Kauf immer die Frage, wofür ein Zelt eigentlich gedacht ist? In diesem Fall ist gerade das Camping Zelt oder das Wurfzelt besonders beliebt.

Diese Zelte müssen vor Regen schützen, dürfen aber auch die Nässe vom Boden nicht durchlassen, da sich sonst schnell Erkältungen zugezogen werden.

Ein Zelt kann aber nicht nur vor Regen schützen, sondern auch vor Wind. Gerade wenn bei einem Wohnwagen ein Vorzelt aufgestellt wird, wird dies in erster Linie deswegen aufgestellt, um Regen zu vermeiden und eine windstille Umgebung zu schaffen.

Das Zelt biete also Windschutz. Beispielsweise die Wiesn Zelte auf dem Oktoberfest sollen auch Schutz vor Regen und Wind bieten, allerdings im zweiten Schritt auch dafür sorgen, dass die Personen im Inneren nicht frieren.

Aus diesem Grund bieten einige Zelthersteller eine Zeltheizung an. Der Zeltofen kann auf verschiedene Weise angetrieben werden, sodass gerade bei einem Festival immer die optimale Temperatur herrscht.

Bei einem Igluzelt oder einem Kuppelzelt für den Outdoor Ausflug kommt solch eine Heizung aber nur selten zum Einsatz. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass ein Zelt vor Regen, Wind und Kälte schützen soll.

Wie diese Punkte erfüllt werden, hängt immer von den verschiedenen Typen der Zelte ab. Wenn Sie ein Zelt kaufen wollen, sollten Sie schon im Vorfeld genau darüber nachdenken, für welchen Einsatz Sie ein solches Zelt überhaupt benötigen.

Ein Zelt für 3 Personen hat andere Anforderungen, als wenn ein Zelt für 2 Personen gekauft werden würde. Günstieg Zelte gibt es häufig, doch muss dann auch das Material stimmen, damit Sie beim Zeltdach keine undichten Stellen besitzen.

Auch muss darauf geachtet werden, wo das Zelt im Freien aufgestellt wird. Die Zeltüberdachung ist sinnlos, wenn sie im nächsten Schritt vom Wind weggetragen wird.

Aus diesem Grund bieten die Marken der Zelthersteller verschiedene Modelle und Typen an, die allesamt für bestimmte Einsatzgebiete gedacht sind.

Haben Sie sich für ein Zelt entschieden, kommt es im nächsten Schritt auf die weiteren Anforderungen an. So werden Zelte für 5 Personen auch als solche ausgegeben.

Was bedeuten diese Angaben aber in der Praxis? Die Frage ist einfach zu beantworten. Das bedeutet, dass das Zelt 3 Meter breit und 6 Meter lang ist.

Dabei wird die Grundfläche vom Boden angegeben. Bei der Zeltplane kommt es immer darauf an, welche Anwendungsbereiche Sie verfolgen. Während Baumwolle sehr atmungsaktiv ist und daher eine gute Belüftung im Zelt bietet, hat Baumwolle laut Zelt Test den immensen Nachteil, dass es ein hohes Eigengewicht hat und nur schwer trocknet, wenn es einmal nass werden sollte.

Wer also ein wasserdichtes und zugleich atmungsaktives Zelt sucht, sollte zu den Membranen greifen, die von Herstellern angeboten werden.

Nachteil ist hier lediglich der hohe Preis und das hohe Eigengewicht. Nylon ist besonders leicht, hat aber den Nachteil, dass es UV-empfindlich ist.

Hier ist Ripstop Nylon eine gute Variante. Ein kleines Zelt kann aber auch mit Baumwolle oder anderen schweren Materialien genutzt werden.

Wie wasserdicht ein Zelt ist, wird mit Hilfe einer Angabe zur Wassersäule angegeben. Beim Imprägnieren wird daher die Menge an Wasser angegeben, die das Zelt benötigt, damit es durchnässt.

Je höher der Wert ist, desto dichter ist das Zelt. Hier unterschieden Hersteller zwischen Aluminium , Glasfiber und Stahl.

Das Eigengewicht ist sehr hoch, weswegen es für ein kleines Zelt ungeeignet ist. Gerade wenn beispielsweise ein Vorzelt beim VW Bus aufgebaut werden soll, dann wird gern zu Stahl gegriffen.

Stahl wird oft gesehen, wenn ein Zelt ohne Boden gebaut wird. Aluminium hat den Vorteil, dass es im Vergleich zu Stahl sehr leicht ist.

Die Stabilität solcher Konstruktionen sind laut Erfahrungen sehr hoch, sodass Sie Ihr Bett sicher in solch einem Zelt abstellen können.

Allerdings hat es den Nachteil, dass solch ein Zelt sehr teuer ist. Alternative dazu bildet Glasfiber. Es ist billig, hat aber ebenfalls ein hohes Eigengewicht.

Folgende Hersteller sind ebenfalls sehr bekannt:. Erfahrungen zeigen, dass Hersteller auch immer wieder Zelte für Kinder anbieten.

Im Ratgeber können Sie sehen, dass es beim Zelt keine einheitliche Lösung gibt. Ist der Wind aber besonders stark, dann kann das Geodät die bessere Wahl darstellen.

Gerade das Gewicht von Plane und Stangen kann entscheidend sein, wie praktisch das Zelt letztlich wirklich ist. Wenn Sie einen Zelturlaub machen, gilt es also viele verschiedene Dinge zu beachten.

Zelthersteller bieten Zelte in vielen verschiedenen Farben und Formen an, sodass jeder Geschmack bedient wird.

Möchten Sie besonders viel Geld sparen, können Sie auf den Sale warten oder das Zelt gebraucht bestellen. Oft gibt es im Online Shop sehr günstige Zelte, die zudem Zeltheringe und anderes Zubehör direkt im Lieferumfang enthalten haben.

Im Durchschnitt kosten die Produkte Euro. Übernachtet man zu dritt, wird es schon recht eng. Der Boden ist stabil und als Wanne hochgezogen, damit sich beispielsweise nach Starkregen kein Rinnsal den Weg durch das Vaude-Kuppelzelt bahnen kann.

Im Inneren gibt es zwei Taschen und praktische Schlaufen. Zieht man durch diese eine Schnur, kann man eine Taschenlampe oder Kleidungsstücke aufhängen.

Ein Leckerbissen sind die beiden Apsiden, jeweils mit einer Tiefe von 90 Zentimetern. Hier kann man bei schlechtem Wetter kochen, schmutzige Schuhe abstellen oder Gepäck deponieren.

Zudem wird das Leben auf vergleichsweise wenig Raum mit zwei Ein- und Ausgängen enorm vereinfacht, so muss niemand über den anderen klettern.

Im oberen Fensterbereich befinden sich Moskitonetze. Die Türen der Apsiden können wahlweise einzeln oder komplett geöffnet werden, je nach Wind und Witterung.

Dank der beiden Eingänge gelingt das Lüften des Campo 3 vollkommen problemlos. Eine Hutze ermöglicht zudem eine regengeschützte Belüftung. Auch der Abbau ist zügig erledigt.

Wir können das Vaude Campo 3 auf ganzer Linie empfehlen. Es ist hochwertig verarbeitet, steht sicher, lässt sich schnell auf- und abbauen, bietet Platz für zwei bis drei Personen und überzeugt mit zwei geräumigen Apsiden.

Darüber hinaus ist es so leicht und kompakt, dass man das Kuppelzelt überall dabeihaben kann. Wer mehr Platz wünscht, kann auch zum Vaude Campo Grande greifen.

Preiswert, einfach aufzubauen, stabil, gut verarbeitet und mit ordentlichem Platzangebot: Das High Peak Kite 2 ist ein Tunnelzelt, das sich auf vielen Unternehmungen als idealer Begleiter herausstellen dürfte.

Zudem eignet es sich für ein breites Einsatzspektrum: Auf dem Campingplatz fühlt es sich genauso wohl wie in freier Natur oder bei einem Festival.

Das Kite 2 ist damit ein perfekter Allrounder. Vor dem Aufbau kann man sich den Blick in die Anleitung fast sparen. Die beiden Gestänge aus 7,9 Millimeter starkem Fiberglas sind unten rot und blau gekennzeichnet, genauso wie die beiden Einschubschächte am Zelt, in die man die Stangen einschieben muss.

Diese werden zunächst auseinandergefaltet und ineinandergesteckt, durch einen inneren Gummizug halten die einzelnen Elemente fest zusammen.

Wasser perlt hier gut ab, nach einem Regenguss ist das Tunnelzelt schnell wieder trocken. Die Wassersäule gibt der Hersteller mit 3. Beim Innenzelt kommt ebenfalls atmungsaktives Polyester zum Einsatz.

Als Tunnelzelt steht das Kite 2 nicht selbstständig. Es muss mit Heringen am Boden festgesteckt und verspannt werden.

Das dauert rund fünf Minuten, schon ist das High Peak bezugsfertig. Der Innenraum ist Zentimeter lang. Bei einer Breite von Zentimetern ist das Kite 2 für zwei Personen konzipiert.

Sollte mehr Platz erforderlich sein: Das Kite 3 ist 40 Zentimeter breiter und mit Zentimetern 15 Zentimeter höher — auch das kann von Vorteil sein, denn bei 90 Zentimetern Deckenhöhe lassen sich Berührungen mit dem Kopf nicht vermeiden.

Der rote Polyester-Boden wirkt frisch und ansprechend. Er fällt recht dünn aus, auf steinigem Untergrund ist es sinnvoll, eine Schutzplane dabei zu haben.

Zwei Taschen sind dazu gedacht, um Kleinkram zu verstauen. Ein Haken dient zur Befestigung einer Lampe. Die hochgezogene Bodenwanne hält Wasser und Schmutz vom Innenzelt fern.

Vor dem Eingang sitzt eine geräumige Apside mit einer Tiefe von 90 Zentimetern — bei Regen kann man sich hier eine Mahlzeit zubereiten und Kleider trocknen.

Am Innenzelt ist ebenfalls ein roter Boden angenäht, der sich in das Vorzelt auslegen lässt — damit verringert sich das Risiko, Schmutz mit in das Zelt hineinzutragen.

Der ein Meter breite Eingangsbereich hat ein Folienfenster integriert. Faulstreifen an allen drei Seiten der Apside halten ebenfalls Schmutz und Feuchtigkeit ab.

Mit der Verarbeitung des Tunnelzelts sind wir für diese Preisklasse sehr zufrieden. Die Belüftung des Tunnelzelts ist gut, dafür sorgen zwei Dauerventilationen mit Abstandshalter.

So muss man die Türen nicht erst aufrollen, sondern kann diese in eine festgenähte Tasche falten. Die mitgelieferten roten Sturmleinen lassen sich flexibel in der Länge verstellen und ermöglichen es, das Zelt fest und sturmsicher zu verankern.

Für Reinigungszwecke kann man das Innenzelt, das an Gummibändern aufgehängt ist, problemlos entfernen. Genauso schnell, wie das High Peak aufgebaut ist, ist es auch wieder zerlegt.

Die beiden Fiberglasstangen kann man mühelos aus den Gestängekanälen herausziehen. Wer mehr investieren kann und qualitativ eine Schippe drauflegen will, sollte sich weiter unten das Vaude Mark L 2P anschauen.

Wurfzelte haben oft den Charakter von Spielzeug. Während der Nachbar auf dem Campingplatz noch das Gestänge zusammenfummelt und die Anleitung studiert, liegt man schon lange im Quechua 2 Seconds 3 und gönnt sich ein Nickerchen.

Denn dieses Wurfzelt macht fast alles alleine. Einziger echter Nachteil, den aber alle Wurfzelte eint, ist die unhandliche Tragetasche.

Den Transport am oder im Rucksack kann man vergessen, auch der Gepäckträger kann dieses Monstrum kaum schultern. Mit 4,2 Kilo gehört das Wurfzelt zudem nicht zu den absoluten Leichtgewichten.

Die einzige Aufgabe nach dem Herausnehmen aus der kreisrunden Tragetasche besteht darin, einen orangefarbenen Gurt sowie zwei rote und zwei orange Klips zu lösen.

Jetzt genügt es, das Zelt auf die Wiese zu werfen, es entfaltet sich von alleine. Das alles ist eine Sache weniger Sekunden. Das gilt auch für das Innengewebe, während die Bodenplane aus Polyethylen besteht.

Beim Gestänge hat sich Quechua für Glasfaser entschieden. Die Bodenwanne ist eine Handbreit hoch, damit der Innenraum vor Überschwemmungen geschützt ist.

Was sofort auffällt: Der Innenraum ist sehr dunkel, aber trotz direkter Sonneneinstrahlung nicht so aufgeheizt wie erwartet.

Hat man alle Fenster und Türen geschlossen, ist es in der Tat so dunkel im Zelt, dass man eine Taschenlampe zur Orientierung benötigt. Aber auch wenn man Restlicht hereinfallen lässt, dominiert die Farbe Schwarz.

Das ist für denjenigen praktisch, der nur bei Dunkelheit schlafen kann und gerade im Sommer nicht schon in aller Frühe von den ersten Sonnenstrahlen geweckt werden möchte.

Andererseits schlägt die dunkle Atmosphäre doch ein wenig aufs Gemüt, und egal, ob man lesen will oder Kleider sucht, eine Lampe ist fast immer erforderlich.

Wen das stört, der kann das 2 Seconds 3 auch in Grün oder Blau erwerben, die Temperaturen im Innenraum sind dann jedoch etwas höher.

Auf der Grundfläche von x Zentimetern haben drei Personen Platz. Da es keine Apsiden gibt, sollte man sich mit Gepäck jedoch auf zwei Reisende beschränken, sonst wird es sehr eng.

Die Höhe von Zentimetern reicht zum entspannten Sitzen ohne Deckenberührung. Im dunklen Innenraum findet man zwei Taschen und einen Haken, um eine Taschenlampe aufzuhängen.

Möchte man die Luftzirkulation im Innenzelt aktivieren, kann man die seitlichen Abdeckungen aufrollen und die inneren Moskitonetze öffnen.

Auf beides hat man von innen Zugriff. Unserer künstlichen Beregnung hielt das Quechua 2 Seconds 3 problemlos stand. Alle Nähte sind mit thermogeklebtem Band versiegelt.

Darüber hinaus werden die Zelte auf einer Drehscheibe in einem Windkanal gecheckt. Die Scheibe sorgt dafür, dass jede Seite des Zeltes dem Wind ausgesetzt wird.

Das komplett entfaltete, gut gespannte Zelt muss seine Schutzfunktion bei einer Windgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde Windstärke 6 am Boden beweisen.

Wir waren mit der Standfestigkeit des Wurfzelts sehr zufrieden. Das Zusammenlegen des Quechua muss man zwei-, dreimal üben, dann ist das Zelt nach einer Minute wieder in der Tasche.

Zunächst zieht man ein rotes Band von hinten durch den Eingang. Noch einige Clips verbinden, das Zelt nochmal falten und ab in die Tasche.

Das ist wirklich ein Kinderspiel. Platzangebot und Verarbeitungsqualität überzeugen, Auf- und Abbau sind ein Klacks, und auch bei Regen und Sturm fühlt man sich sicher.

Blöd ist nur die riesige Tasche. Ein so genanntes Hybridzelt hat uns in unserem Test besonders gut gefallen. Es richtet sich zum Preis von mehr als Euro jedoch nicht an die breite Masse.

Wer aber auf ausgefeilte Technik und hochwertige Materialien steht, findet im Vaude Mark L 2P eine spannende und absolut empfehlenswerte Alternative.

Eine Besonderheit: Es handelt sich lediglich um eine Stange, deren einzelne Glieder durch ein Gummiband miteinander verbunden sind.

An jeweils zwei Kreuzungspunkten verlaufen die Stangen ungefähr im Grad-Winkel auseinander. Das Gestänge wird an sechs Punkten eingehakt und aufgespannt.

Sie wird an mehreren Stellen um das Gestänge gelegt und jeweils in einen Kunststoffhaken eingehakt.

Vorteil: Spannungsbelastungen, etwa bei Wind, Regen oder Schneelast, werden so selbstständig ausgeglichen. Vorteil: Abgespannt werden müssen lediglich die beiden Apsiden, das Hauptzelt steht alleine.

Ordentlich verspannt steht das Vaude-Zelt extrem stabil, was wir während eines heftigen Gewitters feststellen konnten.

Was das bewirkt, konnten wir sehen: Selbst nach einem Starkregen perlte das Wasser einfach ab, das Zelt war sehr schnell wieder trocken.

Zudem wird durch die Beschichtung die UV-Reflektion erhöht. Selbst wenn es bewölkt ist, strahlt der Innenraum eine angenehme Stimmung aus.

Wände und Decken sind stramm gespannt. Der stabile Zeltboden hat eine Wassersäule von 7. Zudem findet man drei Taschen vor.

Eine hochgezogene Bodenwanne schützt vor Nässeeinbruch. Genauso schnell, wie das Vaude Mark L 2P aufgebaut ist, hat man es auch wieder zerlegt.

Wir lieben den Packsack. Aber die Investition lohnt sich. Das Hybridzelt ist leicht, geräumig, sehr hochwertig verarbeitet und begeistert durch sein Gestängekonzept.

Bei Markenzelten haben wir keine böse Überraschung erlebt. Lediglich mit den Wurf- und den sogenannten Sekundenzelten waren wir qualitativ nicht immer zufrieden.

Teilweise sind diese nur einwandig und damit anfällig für Kondenswasser. Das Wechsel Outpost 3 ist ein wirklich interessantes Tunnelzelt mit innovativem Schnitt der Grundfläche, diese fällt asymmetrisch aus.

So ist eine Seite der Kabine 2,90 Meter, die andere nur 2,10 Meter lang. Dank einer Breite von Zentimetern finden hier drei Personen Platz.

Hier lässt sich jede Menge Gepäck verstauen, auch Kochen ist kein Problem. Im vorderen Zeltbereich kann man bei einer Höhe von 1,20 Meter angenehm sitzen, nach hinten reduziert sich diese jedoch auf nur noch 93 Zentimeter.

Zum Aufbau werden drei Gestängebögen benötigt. Das sehr leichte und hochwertige Aluminiumgestänge ist farblich markiert, so findet man im mit Polyurethan beschichteten Ripstop Polyester 68D sofort die richtigen Gestängekanäle, die ebenfalls entsprechend markiert sind.

Praktisch sind die einstellbaren Heringsschlaufen, auch bei den Heringen setzt Wechsel auf Aluminium. Im orangefarbenen Innenraum fühlt man sich wohl.

Im Eingangsbereich kann man entweder die Seiten oder die Mitte öffnen, darüber hinaus lässt sich im breiteren Bereich der Apside der komplette Türbereich öffnen.

Die Belüftung des Outpost 3 gelingt sehr gut. Die Wassersäule liegt bei 5. Vorzüglich fällt die Verarbeitung aus. Die Nähte sind getapet, die Abspannpunkte verstärkt, die Abspannleinen reflektieren und lassen sich problemlos aufrollen.

Mit 4. Lediglich das Herausziehen des Gestänges aus den engen Gestängekanälen erwies sich als etwas fummelig. Ansonsten bietet das Tunnelzelt viel Platz und eine sehr geräumige Apside, ist jedoch nicht ganz preiswert.

So wiegt das Tunnelzelt gerade mal 2. Mit einer Innenraumhöhe zwischen 60 und 90 Zentimetern ist das Gossamer II keine Behausung, um sich hier tagsüber stundenlang drin aufzuhalten.

Das Tunnelzelt eignet sich primär zum Schlafen. Zum Aufbau wird zunächst das Innenzelt mit zwei Bögen errichtet. Das Aluminiumgestänge ist sehr leicht.

Pfiffig: Es ist bereits dezent vorgebogen. Das feine Moskitonetz beschert dann eine wunderbare Rundumsicht. Das Innenzelt ist im Kopfbereich , an seiner schmalsten Stelle Zentimeter breit.

Man sollte die Person also schon mögen, mit der man unterwegs ist. Auch im 80 Zentimeter tiefen Vorraum kann man deutlich mehr als nur seine Schuhe verstauen.

Zugang zum Tunnelzelt verschafft man sich wahlweise von links oder rechts. Gut verspannt steht das Gossamer mit einer Wassersäule von 4.

Abgebaut ist es ruckzuck und lässt sich auch blitzschnell wieder in den Packsack stopfen. Konzeptionell handelt es sich um ein Kuppelzelt mit Tunnelanbau.

Zum Aufbau sind drei Gestängebögen erforderlich, die farblich eindeutig identifizierbar sind. Eine Besonderheit ist die Art der Kunststoffkreuzung, ein vormontierter Mittelpunkt, der alle kreuzenden Stangen sicher verbindet.

Die dritte Stange spannt den Eingangsbereich auf. Insgesamt ist das FastPitch 4,54 Kilo schwer, für den Rücksack ist das beinahe schon zu viel.

Die Innenhöhe von Zentimetern ist hingegen ordentlich. Insgesamt ist die Verarbeitung solide. Coleman vertraut auf Polyester und 9 Millimeter starkes Fieberglas, die Wassersäule liegt bei 3.

Farb- und Materialauswahl sind identisch. Zwei Gestängebögen richten das Zelt auf, ein dritter, kurzer verleiht dem Dach mehr Stabilität.

Abspannleinen und Heringe sind prinzipiell nicht erforderlich, da das Kuppelzelt selbsttragend ist. Zu den Vorteilen gehören die beiden Eingänge und die zwei recht geräumigen Apsiden mit einer Tiefe von jeweils 60 Zentimetern.

Die Bodenwanne ist hochgezogen. Wahlweise kann man die Eingänge komplett öffnen oder die Bereiche links bzw. So ist man flexibel und kann auf die jeweilige Windrichtung reagieren.

Die Innenzelthöhe von 1,10 Meter reicht aus, um bequem knien zu können. Die Schlafkabine ist Zentimeter lang und Zentimeter breit. Bis zu drei Personen haben hier Platz, paradiesisch ist es zu zweit mit Gepäck.

Hier sitzen zwei Taschen, am Haken der Decke kann man eine Lampe aufhängen. Die Wassersäule liegt bei 3. Wir können es als Iglu-Alternative zum Kite 2 wärmstens empfehlen.

Aus der Tasche rausholen, auf den Boden werfen, fertig! Schon hat sich das Zenph Pop Up Zelt von alleine aufgebaut. Öffnet man die Tür und steckt den Kopf in den Innenraum, so merkt man, dass es hier unangenehm nach Plastik und Chemie riecht.

Auch wenn das Wurfzelt für zwei bis drei Personen beworben wird: Bei einer Breite von gerade mal Zentimetern sollte man nur zu zweit sein.

Das Gepäck muss nämlich ebenfalls mit in das Zelt, da der einzige Eingang ohne Vorraum auskommt. Die Länge von Zentimetern fällt allerdings stattlich aus.

Mit 2. Nicht alle Nähte sitzen perfekt, und das Moskitonetz im Eingangsbereich spielt qualitativ ebenfalls nicht in der Champions League.

Bei unserem Beregnungstest blieb das Zenph im Innenraum trocknen, diversen Rezensionen zufolge gibt es hier aber mitunter Probleme.

Zum gelegentlichen Übernachten mag das Wurfzelt geeignet sein, für längere und intensivere Einsätze ist es aber nicht konzipiert.

Das Lumaland Pop Up Wurfzelt wird wie ein Regenschirm nach oben gezogen und richtet sich dann selbstständig auf. Dazu muss man das Sicherungsseil ziehen und die Gelenkstangen auffalten.

Fünf Sekunden, und das Igluzelt steht. Der Innenraum riecht unangenehm, Material Polyester und Nähte wirken einfach.

Bei einer Höhe von Zentimetern kann man knien und sitzen, ohne die Decke zu berühren. Durch das fehlende Innenzelt wird der Schlafsack morgens durch das Kondenswasser dann garantiert nass.

Als Extras gibt es eine Tasche und einen Haken. Die Belüftung ist unterdurchschnittlich. Eine Apside fehlt.

Die Demontage des Zeltest dauert nicht viel länger als der Aufbau, in der Tasche ist alles schnell verstaut.

Mit einem Meter Länge fällt diese jedoch sehr wuchtig aus, für Rad- und Wandertouren scheidet das Lumaland damit eigentlich aus. Es wiegt 3,1 Kilo, die Wassersäule ist mit 2.

Beim Auseinanderziehen waren die Stangen teilweise verdreht und die Gelenke ploppten wieder auf.

Das Zusammenlegen des Quechua muss man zwei- dreimal üben, dann ist das Zelt Euro Millons einer Minute wieder in der Tasche. Auf Dauer zahlen sich die beiden Alternativen Polyurethan und Silikon aus. Schlafsack Test: Die 7 besten Schlafsäcke Exped Orion 3 Extreme. Mit 2. Nordisk Finnmark 2 PU. Blöd ist nur die riesige Tasche. Zum Angebot Preisvergleich. An jeweils zwei Kreuzungspunkten verlaufen die Stangen ungefähr im Grad-Winkel auseinander. Eigentlich ist es eher ein Einmannzelt - zwei würden eher nur zur Not rein passen oder recht kleine Personen. Die Eingangs"tür" und der Boden vom sogenannten Vorzelt ist Beste Spielothek in Willroth finden. Von Naturehike. B. bei Exped und Vaude. Zelte im Test: Teuerster Anbieter gleichzeitig bester. Wir haben 13 Zelte getestet. Weil es ganz unterschiedliche Zelttypen mit charakteristischen Stärken gibt, haben wir das beste Kuppelzelt, das. Die besten günstigen Zelte. Viel Zelt für wenig Geld gibt es bei Decathlon. Die Auswahl dort reicht von kleinen 2-Personen-Wurfzelten, über. Zelt Test & Vergleich: Das sind die besten Zelte CampingWandern. Egal ob ein abgedunkeltes Zelt oder mit Aufenthaltsraum, mit dem passenden Zelt. Gute Verarbeitung von Nähten. Hochqualitativer Stoff. Wenn man drin in dem Zelt ist und alles geschlossen, dann wird drin sehr schnell warm. Es gibt aber 2 extra​.

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Auf einem guten Campingplatz muss man auf keinerlei Komfort verzichten. Atmungsaktives Polyester sorgt im Innenzelt für gutes Raumklima. Für jeden Zweck und jeden Geldbeutel gibt es das geeignete Zelt für den individuellen Campingtrip. Es gehört vielmehr zur Charakteristik des entsprechenden Zelttyps.

Sie wird in mm angegeben und zeigt die Dichtigkeit des Zeltes. Abgerundet wird ein solides Zelt für die Wildnis durch einen leichten Aufbau und durch eingebaute Ventilationsschlitze für die Belüftung.

Hier die Top 5 im Zelt Test. Dabei hilft die mitgelieferte Anleitung in deutscher Sprache. Hier finden Sie Infos über das Zelt 4 Personen.

So stört man sich als Gruppe nicht, wenn man das Coleman Coastline Zelt betreten oder verlassen möchte. Zwei Ventilationsklappen sorgen dafür, dass das Innere des Zeltes gut durchlüftet wird.

Das Coleman Coastline Tent triumphiert im Zelt Test mit einem robusten Gestänge aus Fiberglas und ein eingebautes blickdichtes Moskitonetz hält nicht nur Mücken und Zecken fern, sondern sorgt beim Camping auch für die nötige Privatsphäre.

Dies ist besonders an regnerischen Tagen sinnvoll, da so das Innenzelt beim Aufbau nicht sofort nass wird.

Es lässt sich nicht nur einfach aufbauen, sondern sorgt im Zelt Test für die passende Zirkulation. Dazu benötigt man in der Regel max.

Darüber hinaus überzeugt es mit kompakten Packmassen von 70 x 17 x 17 cm L x B x H , so dass man es auf Reisen leicht mitnehmen kann.

Dafür sorgen auch die extra versiegelten Nähte, die zusätzlich den Einlass von Regenwasser verhindern.

Zusätzlich Erhalt man bei der Lieferung Heringe aus Stahl mitgeliefert, mit denen das Zelt zusätzlich im Boden verankert werden kann. Das Zelt für mehrere Personen wird innerhalb Deutschlands kostenlos versendet und besitzt integrierte Moskitonetze, die alle Bewohner vor Insekten schützen.

Darüber hinaus überzeugt das Skandika Nimbus Zelt mit einer extra starken Wassersäule von 5. So kann auch bei starken Regenfällen innen kein Wasser eindringen.

Zusätzlich kann sich jeder Zeltbewohner im Zelt Test über verklebte Nähte freuen, die ein zusätzliches Eindringen von Regenwasser zuverlässig verhindern.

So ist man auch im Sommer im Inneren gut geschützt. Das atmungsaktive Innenzeltmaterial sorgt im Zelt Test für eine optimierte Frischluftzufuhr.

So kann es im Zelt Test auch bei starken Winden nicht davonfliegen. Selbst nach Starkregen ist das Zelt blitzschnell wieder trocken, und die Verarbeitung ist Spitzenklasse.

Ein einzelner Radfahrer benötigt ein anderes Zelt als eine ganze Familie, in extrem windreichen Gebieten werden an ein Zelt andere Anforderungen als in schneereichen Regionen gestellt.

Für jedes Einsatzszenario gibt es Zelttypen, die ihre individuellen Stärken haben und deshalb eher geeignet sind als andere Modelle.

Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Zeltarten mit Vor- und Nachteilen vor. Tunnelzelte sind echte Raumwunder, weil ihre Wände steil verlaufen.

Der Aufbau der halben Röhre erfolgt durch Gestängebögen, die zusammengesteckt werden. Tunnelzelte können aus nur einem Raum oder auch aus mehreren Kabinen bestehen, beispielsweise einem Wohnraum und einer separaten Schlafkammer.

In vorgebauten Apsiden kann man kochen oder Gepäck verstauen. In Windrichtung aufgebaut und sicher verspannt, trotzt das Tunnelzelt aber auch hohen Windstärken ohne Probleme.

Kuppel- bzw. Igluzelte sind sehr beliebt und weit verbreitet. Sie lassen sich schnell aufbauen und bestehen aus zwei sich kreuzenden Gestängebögen.

Igluzelte sind mit angebauten Apsiden erhältlich, haben einen oder zwei Eingänge und bieten einen guten Kompromiss aus Gewicht, Platzangebot und Stabilität.

Eine der Stärken: Kuppelzelte stehen alleine auch ohne Heringe und Leinen und lassen sich problemlos verstellen. Bei Schnee und Sturm sind sie grundsätzlich stabiler als Tunnelzelte und beherbergen zwischen einer und fünf Personen.

Kuppelzelte lassen sich sehr klein verstauen und sind die besten Allrounder. Hier ist der Name Programm: Es genügt, das Zelt aus seiner Tasche herauszunehmen und vor sich auf die Wiese zu werfen, keine zwei Sekunden später hat sich das Zelt eigenständig entfaltet und aufgebaut.

Wurfzelte haben in der Regel eine Tunnelform und sind speziell bei Kindern und Jugendlichen beliebt, aber auch bei Erwachsenen, die ihre Behausung blitzschnell nutzen wollen, ohne sich erst noch um das Zusammenstecken und Einfügen von Gestänge sowie um den Aufbau des Zeltes kümmern zu müssen.

Wurf- bzw. Pop-up-Zelte stehen zwar extrem zügig und lassen sich mit etwas Übung auch ruckzuck verstauen, allerdings passen sie in keine klassische Transporttasche — sie werden vielmehr kreisrund verpackt, die Taschen haben einen Durchmesser von bis zu 80 Zentimetern und können so beispielsweise nicht im Rucksack oder kaum auf dem Gepäckträger eines Fahrrads transportiert werden.

Beim First- bzw. Giebelzelt, das ein klassisches Haus nachbildet, handelt es sich um einen sehr alten Zelttyp.

Gegenüber modernen Zeltformen hat das Firstzelt jedoch viele Nachteile. Durch die schrägen Zeltwände ist die Raumausnutzung nicht optimal, zudem stören die Haltestangen im Eingangsbereich.

Firstzelte sind zudem sehr windanfällig und verfügen häufig über kein zusätzliches Innenzelt, wodurch Kondenswasser ein Problem ist.

Apsiden lassen sich nur separat anbauen. Mit der teuerste Zelttyp ist der so genannte Geodät, der in der Regel bei professionellen Expeditionen zum Einsatz kommt.

Ein Geodät ähnelt einem Igluzelt, allerdings kreuzen sich die Gestänge hier nicht nur einmal, sondern mindestens zweifach.

Dadurch wird das Zelt extrem stabil und kann hohe Windgeschwindigkeiten aushalten. Geodätzelte stehen frei, richtig fest verankert und verzurrt ist man in ihnen selbst bei Schneefall und Sturm sicher.

Dieser Zelttyp fühlt sich unter Extrembedingungen richtig wohl. Diese verwenden mit Luft gefüllte Schläuche als Gestänge. Die Windanfälligkeit ist jedoch deutlich höher als bei Zelten mit Fieberglas- oder Aluminiumgestänge.

Brauchen Sie ein Familienzelt für den Campingplatz, einen leichten Allrounder, der aufs Fahrrad und in den Rucksack passt, ein Festival-Zelt, das blitzschnell steht, oder ein Expeditionszelt für schneereiche oder sehr windige Gegenden?

Je nachdem können Sie festlegen, ob Sie sich für ein Kuppel-, ein Tunnel-, ein Wurf- oder ein Geodätzelt entscheiden sollten.

Mit Tunnel- und Igluzelt haben Sie die meisten Möglichkeiten und sind sehr flexibel. Für Einzelpersonen gibt es super Leichtgewichtszelte, die kaum Platz benötigen.

Die Unterschiede sind hier zum Teil erheblich. Beim Wandern macht sich jedes zusätzliche Kilo relativ schnell auf dem Rücken bemerkbar. Die Innenkabinen sind immer kleiner.

Vorbauten können hier enorm viel Platz schlucken. Pro Person sollte man eine Mindestbreite von 50 bis 60 Zentimeter einkalkulieren, sonst wird es wenig komfortabel.

Bevor wir uns dem Material widmen, zunächst noch einige allgemeine Aspekte. Falls Sie alleine unterwegs sind, genügt wahrscheinlich ein Eingang.

Ab zwei Personen können zwei Eingänge sinnvoll sein, auch das Durchlüften gelingt dann effektiver. Wir finden Apsiden ein extrem nützliches Extra.

Diese kleinen Anbauten eignen sich unter anderem zum Kochen bei schlechtem Wetter, hier können Sie auch Gepäck verstauen oder schmutzige Schuhe abstellen.

Sie werden glücklich sein, wenn Sie diese nicht mit ins Zelt nehmen müssen. Eine Apside ist praktisch, zwei sind Komfort pur.

So wird verhindert, dass Kondenswasser ins Zeltinnere tropft und beispielsweise den Schlafsack durchnässt.

So wird das Hereinwehen von Schnee verhindert. Auch wenn man es zunächst als unwichtig erachtet: Die Farbe des Zeltes entscheidet nicht nur darüber, ob man gut getarnt ist oder perfekt gesehen wird wichtig, wenn man beispielsweise auf einer Expedition unterwegs ist, hier kann eine Signalfarbe im Notfall über Leben und Tod entscheiden.

Farben sind auch mit dafür verantwortlich, ob sich der Innenraum schneller aufheizt, und haben zudem Auswirkungen auf die Psyche.

Warme Farbtöne verschaffen eine freundliche und angenehme Atmosphäre, während Blau beispielsweise nachgesagt wird, eine eher etwas bedrückende Stimmung zu verursachen.

Nahezu jeder Hersteller gibt für seine Zelte eine Wassersäule an. Dieser Wert informiert darüber, ab welchem Wasserdruck das Gewebe wasserdurchlässig wird.

Eine Zelthaut sollte mindestens 1. Ein höherer Wert ist ratsam. Beim Zeltboden empfehlen wir eine Wassersäule von mindestens 5. Alleine wenn man sich hinkniet, verursacht das Knie auf nassem Boden einen immensen Druck auf die Plane.

Polyamid Nylon hat ähnlich gute Eigenschaften, kann sich bei Nässe jedoch dehnen. Achten Sie darauf, dass Ihr neues Zelt einen wannenartigen Boden hat.

Kontrollieren Sie, ob die Nähte exakt sind. Bei hochwertigen Zelten sollten die Stiche präzise sein. Doppelkappnähte sind zu empfehlen, bei denen der Faden durch vier Gewebeschichten verläuft.

Bei teuren Zelten sollten speziell behandelte bzw. Preiswerte Zelte haben Gestänge aus Fiberglas. Diese sind schwerer und nicht so haltbar wie Aluminiumgestänge, die deutlich weniger wiegen.

Je glatter das Gestänge ist, desto leichter gleiten die Stangen durch die Kanäle im Stoff. Auch hier ist Aluminium deutlich im Vorteil.

Die vier besten haben wir erneut ab- und noch einmal aufgebaut. Wichtige Aspekte waren, wie unproblematisch der Aufbau gelingt, wie einfach sich die Zelte wieder in den Taschen verstauen lassen, wie gut die Verarbeitung von Nähten, Stoffen und Gestänge ist und wie sicher die Zelte stehen.

Natürlich haben wir gecheckt, wie viele Personen im jeweiligen Zelt ohne gravierende Einschränkungen Platz haben, wie viel Gepäck die Apsiden schlucken, wie robust die Bodenplane konzipiert und wie angenehm der Wohnbereich gestaltet ist.

Auch der Aspekt Wasserdichtigkeit spielt eine Rolle. Aus diesen Zelttypen stammen unsere 13 Kandidaten zu Preisen zwischen 60 und Euro.

Wenn wir mitunter über das überschaubare Platzangebot oder die geringe Höhe eines Zeltes schreiben, so ist das nicht immer als Kritikpunkt zu verstehen.

Es gehört vielmehr zur Charakteristik des entsprechenden Zelttyps. Im Gegensatz überrascht es nicht, dass das Campingzelt für sechs Personen in keinen Rucksack passt.

Die beiden Apsiden schlucken viel Gepäck, und der Aufbau ist schnell erledigt. Schon wenn man den leichten Zeltstoff in der Hand hält, spürt man, wie robust und strapazierfähig dieser ist.

Die Nähte sitzen super exakt. Am Kreuzungspunkt werden die Stangen zusammengebunden. Diese sind einerseits sehr robust, weil 10,3 Millimeter stark, aber andererseits auch sehr leicht, weil aus Aluminium.

In das Gestänge wird das Innenzelt auf jeder Seite mit zwei Kunststoffclips eingehängt. Zum Schluss werden alle vier Seiten in die Schlaufen geklickt, die bereits am Boden verankert sind.

In fünf Minuten ist der Aufbau locker zu realisieren. Sturmleinen können, müssen aber nicht angebracht werden. Dann benötigt man jedoch noch zusätzliche Heringe, zum Lieferumfang gehören nämlich nur sechs.

Die von uns getestete Version des Campo 3 in Orange Terracotta macht im Innenraum ein sehr angenehmes und warmes Licht. Hier fühlt man sich wohl.

Übernachtet man zu dritt, wird es schon recht eng. Der Boden ist stabil und als Wanne hochgezogen, damit sich beispielsweise nach Starkregen kein Rinnsal den Weg durch das Vaude-Kuppelzelt bahnen kann.

Im Inneren gibt es zwei Taschen und praktische Schlaufen. Zieht man durch diese eine Schnur, kann man eine Taschenlampe oder Kleidungsstücke aufhängen.

Ein Leckerbissen sind die beiden Apsiden, jeweils mit einer Tiefe von 90 Zentimetern. Hier kann man bei schlechtem Wetter kochen, schmutzige Schuhe abstellen oder Gepäck deponieren.

Zudem wird das Leben auf vergleichsweise wenig Raum mit zwei Ein- und Ausgängen enorm vereinfacht, so muss niemand über den anderen klettern.

Im oberen Fensterbereich befinden sich Moskitonetze. Die Türen der Apsiden können wahlweise einzeln oder komplett geöffnet werden, je nach Wind und Witterung.

Dank der beiden Eingänge gelingt das Lüften des Campo 3 vollkommen problemlos. Eine Hutze ermöglicht zudem eine regengeschützte Belüftung.

Auch der Abbau ist zügig erledigt. Wir können das Vaude Campo 3 auf ganzer Linie empfehlen. Es ist hochwertig verarbeitet, steht sicher, lässt sich schnell auf- und abbauen, bietet Platz für zwei bis drei Personen und überzeugt mit zwei geräumigen Apsiden.

Darüber hinaus ist es so leicht und kompakt, dass man das Kuppelzelt überall dabeihaben kann. Wer mehr Platz wünscht, kann auch zum Vaude Campo Grande greifen.

Preiswert, einfach aufzubauen, stabil, gut verarbeitet und mit ordentlichem Platzangebot: Das High Peak Kite 2 ist ein Tunnelzelt, das sich auf vielen Unternehmungen als idealer Begleiter herausstellen dürfte.

Zudem eignet es sich für ein breites Einsatzspektrum: Auf dem Campingplatz fühlt es sich genauso wohl wie in freier Natur oder bei einem Festival.

Das Kite 2 ist damit ein perfekter Allrounder. Vor dem Aufbau kann man sich den Blick in die Anleitung fast sparen. Die beiden Gestänge aus 7,9 Millimeter starkem Fiberglas sind unten rot und blau gekennzeichnet, genauso wie die beiden Einschubschächte am Zelt, in die man die Stangen einschieben muss.

Diese werden zunächst auseinandergefaltet und ineinandergesteckt, durch einen inneren Gummizug halten die einzelnen Elemente fest zusammen.

Wasser perlt hier gut ab, nach einem Regenguss ist das Tunnelzelt schnell wieder trocken. Die Wassersäule gibt der Hersteller mit 3. Beim Innenzelt kommt ebenfalls atmungsaktives Polyester zum Einsatz.

Als Tunnelzelt steht das Kite 2 nicht selbstständig. Es muss mit Heringen am Boden festgesteckt und verspannt werden. Das dauert rund fünf Minuten, schon ist das High Peak bezugsfertig.

Der Innenraum ist Zentimeter lang. Bei einer Breite von Zentimetern ist das Kite 2 für zwei Personen konzipiert. Sollte mehr Platz erforderlich sein: Das Kite 3 ist 40 Zentimeter breiter und mit Zentimetern 15 Zentimeter höher — auch das kann von Vorteil sein, denn bei 90 Zentimetern Deckenhöhe lassen sich Berührungen mit dem Kopf nicht vermeiden.

Der rote Polyester-Boden wirkt frisch und ansprechend. Er fällt recht dünn aus, auf steinigem Untergrund ist es sinnvoll, eine Schutzplane dabei zu haben.

Zwei Taschen sind dazu gedacht, um Kleinkram zu verstauen. Ein Haken dient zur Befestigung einer Lampe. Die hochgezogene Bodenwanne hält Wasser und Schmutz vom Innenzelt fern.

Vor dem Eingang sitzt eine geräumige Apside mit einer Tiefe von 90 Zentimetern — bei Regen kann man sich hier eine Mahlzeit zubereiten und Kleider trocknen.

Am Innenzelt ist ebenfalls ein roter Boden angenäht, der sich in das Vorzelt auslegen lässt — damit verringert sich das Risiko, Schmutz mit in das Zelt hineinzutragen.

Der ein Meter breite Eingangsbereich hat ein Folienfenster integriert. Faulstreifen an allen drei Seiten der Apside halten ebenfalls Schmutz und Feuchtigkeit ab.

Mit der Verarbeitung des Tunnelzelts sind wir für diese Preisklasse sehr zufrieden. Die Belüftung des Tunnelzelts ist gut, dafür sorgen zwei Dauerventilationen mit Abstandshalter.

So muss man die Türen nicht erst aufrollen, sondern kann diese in eine festgenähte Tasche falten.

Die mitgelieferten roten Sturmleinen lassen sich flexibel in der Länge verstellen und ermöglichen es, das Zelt fest und sturmsicher zu verankern.

Für Reinigungszwecke kann man das Innenzelt, das an Gummibändern aufgehängt ist, problemlos entfernen. Genauso schnell, wie das High Peak aufgebaut ist, ist es auch wieder zerlegt.

Die beiden Fiberglasstangen kann man mühelos aus den Gestängekanälen herausziehen. Wer mehr investieren kann und qualitativ eine Schippe drauflegen will, sollte sich weiter unten das Vaude Mark L 2P anschauen.

Wurfzelte haben oft den Charakter von Spielzeug. Während der Nachbar auf dem Campingplatz noch das Gestänge zusammenfummelt und die Anleitung studiert, liegt man schon lange im Quechua 2 Seconds 3 und gönnt sich ein Nickerchen.

Denn dieses Wurfzelt macht fast alles alleine. Einziger echter Nachteil, den aber alle Wurfzelte eint, ist die unhandliche Tragetasche.

Den Transport am oder im Rucksack kann man vergessen, auch der Gepäckträger kann dieses Monstrum kaum schultern. Mit 4,2 Kilo gehört das Wurfzelt zudem nicht zu den absoluten Leichtgewichten.

Die einzige Aufgabe nach dem Herausnehmen aus der kreisrunden Tragetasche besteht darin, einen orangefarbenen Gurt sowie zwei rote und zwei orange Klips zu lösen.

Jetzt genügt es, das Zelt auf die Wiese zu werfen, es entfaltet sich von alleine. Das alles ist eine Sache weniger Sekunden.

Das gilt auch für das Innengewebe, während die Bodenplane aus Polyethylen besteht. Beim Gestänge hat sich Quechua für Glasfaser entschieden.

Die Bodenwanne ist eine Handbreit hoch, damit der Innenraum vor Überschwemmungen geschützt ist. Was sofort auffällt: Der Innenraum ist sehr dunkel, aber trotz direkter Sonneneinstrahlung nicht so aufgeheizt wie erwartet.

Hat man alle Fenster und Türen geschlossen, ist es in der Tat so dunkel im Zelt, dass man eine Taschenlampe zur Orientierung benötigt.

Aber auch wenn man Restlicht hereinfallen lässt, dominiert die Farbe Schwarz. Das ist für denjenigen praktisch, der nur bei Dunkelheit schlafen kann und gerade im Sommer nicht schon in aller Frühe von den ersten Sonnenstrahlen geweckt werden möchte.

Andererseits schlägt die dunkle Atmosphäre doch ein wenig aufs Gemüt, und egal, ob man lesen will oder Kleider sucht, eine Lampe ist fast immer erforderlich.

Wen das stört, der kann das 2 Seconds 3 auch in Grün oder Blau erwerben, die Temperaturen im Innenraum sind dann jedoch etwas höher. Auf der Grundfläche von x Zentimetern haben drei Personen Platz.

Da es keine Apsiden gibt, sollte man sich mit Gepäck jedoch auf zwei Reisende beschränken, sonst wird es sehr eng.

Die Höhe von Zentimetern reicht zum entspannten Sitzen ohne Deckenberührung. Im dunklen Innenraum findet man zwei Taschen und einen Haken, um eine Taschenlampe aufzuhängen.

Möchte man die Luftzirkulation im Innenzelt aktivieren, kann man die seitlichen Abdeckungen aufrollen und die inneren Moskitonetze öffnen.

Auf beides hat man von innen Zugriff. Unserer künstlichen Beregnung hielt das Quechua 2 Seconds 3 problemlos stand. Alle Nähte sind mit thermogeklebtem Band versiegelt.

Darüber hinaus werden die Zelte auf einer Drehscheibe in einem Windkanal gecheckt. Die Scheibe sorgt dafür, dass jede Seite des Zeltes dem Wind ausgesetzt wird.

Das komplett entfaltete, gut gespannte Zelt muss seine Schutzfunktion bei einer Windgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde Windstärke 6 am Boden beweisen.

Wir waren mit der Standfestigkeit des Wurfzelts sehr zufrieden. Das Zusammenlegen des Quechua muss man zwei-, dreimal üben, dann ist das Zelt nach einer Minute wieder in der Tasche.

Zunächst zieht man ein rotes Band von hinten durch den Eingang. Noch einige Clips verbinden, das Zelt nochmal falten und ab in die Tasche.

Das ist wirklich ein Kinderspiel. Platzangebot und Verarbeitungsqualität überzeugen, Auf- und Abbau sind ein Klacks, und auch bei Regen und Sturm fühlt man sich sicher.

Blöd ist nur die riesige Tasche. Ein so genanntes Hybridzelt hat uns in unserem Test besonders gut gefallen. Es richtet sich zum Preis von mehr als Euro jedoch nicht an die breite Masse.

Wer aber auf ausgefeilte Technik und hochwertige Materialien steht, findet im Vaude Mark L 2P eine spannende und absolut empfehlenswerte Alternative.

Eine Besonderheit: Es handelt sich lediglich um eine Stange, deren einzelne Glieder durch ein Gummiband miteinander verbunden sind.

An jeweils zwei Kreuzungspunkten verlaufen die Stangen ungefähr im Grad-Winkel auseinander. Das Gestänge wird an sechs Punkten eingehakt und aufgespannt.

Sie wird an mehreren Stellen um das Gestänge gelegt und jeweils in einen Kunststoffhaken eingehakt. Vorteil: Spannungsbelastungen, etwa bei Wind, Regen oder Schneelast, werden so selbstständig ausgeglichen.

Besten Zelte